49. Osterblitz – Schachturnier in Geschwenda

Wie jedes Jahr zu Karfreitag wurde das nunmehr zum 49. Mal stattfindende Osterblitz – Schachturnier der Abt. Schach des ThSV 1886 Geschwenda durchgeführt. Sah es anfänglich für die Organisatoren um Abt. – Leiter H.-J. Catterfeld so aus, dass es diesmal nicht so viele Spieler werden würden, konnten am Vorabend des Turniers 45 Anmeldungen gezählt werden.

Wie hochkarätig das Starterfeld war, zeigte schon die DWZ der Spieler. So waren allein 9 Spieler mit einer DWZ von über 2000 gemeldet. Mit dabei der Vorjahressieger Ferenc Langheinrich und FIDE-Meister Dr. Bernd Baum (beide SV Empor Erfurt). Insgesamt waren Spieler aus 18 Vereinen (aus Stadtilm, Stützerbach, Ilmenau, Plaue, Suhl, Leipzig, Hartha, Bickenriede – um nur einige zu nennen) vertreten. Als jüngster Teilnehmer konnte der 10 jährige Paul Seinsoth vom Erfurter SK begrüßt werden.

Nach Klärung der alljährlichen Modalitäten (Anmeldung, Gruppeneinteilung) eröffnete Abt.-leiter H.-J. Catterfeld das Turnier. Gespielt wurde in 3 Gruppen zu je 15 Spielern. Die ersten 5 jeder Vorgruppe besetzten das A-Finale.

Dann ging es gegen 10.00 Uhr endlich zur Sache und es war nur noch das Ticken der Uhren zu hören. Es war schnell zu erkennen, dass die Trauben in diesem Jahr wieder besonders hoch hingen. In jeder Gruppe gab es packende Partien zu beobachten. Nach 2,5 Stunden Spielzeit war klar, wer in diesem Jahr die Plätze auf dem Siegertreppchen für sich beanspruchen wollte. Verlustpunktfrei überstanden Ferenc Langheinrich (SV Empor Erfurt), Axel Berghof (SC Suhl), Matthias Buring (SG Arnstadt/Stadtilm), Uwe Mehlhorn (SV Ilmenau) und Marko Sauer (SG Arnstadt/Stadtilm) die Vorrunde und zogen in das A-Finale ein. Ergänzt wurde dieses durch Franz Geissensetter (SG 1951 Sonneberg), Raiko Siebarth (SG Blau-Weiß Stadtilm), Bernd Baum (SV Empor Erfurt), Gerd Friedrich (SV Stadtilm), Daniel Bernhardt (TuS Hartha), Andre Eichelmann (SC Suhl), Stefan Brehme (SV Stützerbach) und Maik Schröter (SG Blau-Weiß Stadtilm).

Durch die hohe Teilnehmerzahl (15 je Gruppe und damit verbunden 14 Spiele) ging es diesmal später in die Mittagspause. Während sich die Spieler stärkten, hatte die Turnierleitung alle Hände voll damit zu tun, die Finalgruppen zusammenzustellen.

Gegen 13.45 Uhr wurde der Startschuss zur Finalrunde gegeben. Man merkte es allen an, dass schon 2,5 Stunden Blitzschach in den Knochen steckten, erste Fehler schlichen sich ein, die Konzentration ließ nach und die Ruhe war nicht mehr so ruhig im Spiellokal.

Richtig spannend war es in der Gruppe A, in der sich Ferenc Langheinrich und Raiko Siebarth ein Kopf an Kopf – Rennen lieferten. Nachdem Langheinrich eine Partie abgegeben hatte, sah Siebarth schon wie der Sieger aus, machte es aber dann durch eine eigene Niederlage nochmal spannend.  Am Ende hatten beide 11,5 Punkte und die Turnierleitung musste durch Vergleich der einzelnen Spiele untereinander, dann gegen den Drittplatzierten und letztendlich gegen den 4., den Sieger ermitteln. Dieser stand gegen 16.00 Uhr fest.

Der Sieger des 49. Osterblitz – Schachturniers heißt Ferenc Langheinrich (SV Empor Erfurt) mit 11,5 Punkten, gefolgt von Raiko Siebarth (SG Blau-Weiß Stadtilm) ebenfalls 11,5 Punkte und Uwe Mehlhorn (SV Ilmenau) mit 11 Punkten. Der beste Spieler des gastgebenden ThSV war Karsten Bussemer auf Platz 2 im B-Finale.

Siegerfoto: links: Raiko Siebarth, mitte: Ferenc Langheinrich, rechts: Uwe Mehlhorn
Name Verein
1 Frerenc Langheinrich SV Empor Erfurt
2 Raiko Siebarth SG Blau-Weiß Stadtilm
3 Uwe Mehlhorn SV Ilmenau
4 Marko Sauer SG Arnstadt/Stadtilm
5 Axel Berghof SC Suhl
6 Bernd Baum SV Empor Erfurt
7 Andre Eichelmann SC Suhl
8 Gerd Friedrich SV Stadtilm
9 Matthias Buring SG Arnstadt/Stadtilm
10 Daniel Bernhardt TuS Hartha
11 Franz Geissensetter SG 1951 Sonneberg
12 Maik Schröter SG Blau-Weiß Stadtilm
13 Stefan Brehme SV Stützerbach
14 Klaus Brückner SG 1951 Sonneberg
15 Frank Möller SV Thuringia Königsee
16 Ulrich Albrecht Erfurter Schachklub
17 Karsten Bussemer ThSV 1886 Geschwenda
18 Andreas Paul SV Bickenriede 85
19 Erich Riedel SG Arnstadt/Stadtilm
20 Hannes Jonischkies BSG Grün-Weiß Leipzig
21 Reinhardt Bächer SG Arnstadt/Stadtilm
22 Bernd Müller SC Suhl
23 Franz Handschuh SV Stützerbach
24 Kurt v. Nordheim SC Suhl
25 Reiner Otto ThSV 1886 Geschwenda
26 Axel Möller SV Stadtilm
27 Gerald Weinreich SV Stadtilm
28 Daniel Tietze TSV Plaue
29 Wolfgang Kümmerling ThSV 1886 Geschwenda
30 Dr. Ralf Elliger Eintracht Frankenhain
31 Marko Löhn SV Stützerbach
32 Tobias Herrmann SV Stadtilm
33 Martin Eschweiler TSV 1883 Benshausen
34 Jürgen Böttner SV Stadtilm
35 Matthias Hartung TSV Plaue
36 Paul Seinsoth Erfurter Schachklub
37 Pascal Zajan TSV Plaue
38 Rene Jahn SV Thuringia Königsee
38 Siegfried Linke SV Thuringia Königsee
38 Michael Aßmann vereinslos
41 Jürgen Voigt SV Stadtilm
42 Karsten Janischkies BSG Grün-Weiß Leipzig
43 Karsten Krüger SV Stützerbach

6. Spieltag der Abt. Schach – SG Geschwenda/Frankenhain (11.01.2015)

Bezirksklasse Mitte – West
SG Arnstadt/Stadtilm III SG Geschwenda/Frankenhain I
Habl, D. 0 Bussemer, K. 1
Specht, H. Otto, R. +
Pfau, L. 0,5 Elliger, R. 0,5
Wölfing, J. 0,5 Schubert, M. 0,5
Leuenberg, W. 0 Strobel, M. 1
Schätz, B. + Catterfeld, E.
2,0 4,0
SG Blau-Weiß Stadtilm II SG Geschwenda/Frankenhain II
Rogner, A. 0,5 Schmidt, T. 0,5
Mann, J. 1,0 Heyer,D. 0
Dittrich, H.-G. 0 Kümmerling, W. 1,0
Dittrich, T. 1,0 Fischer, A. 0
Hofmann, Ph. 0 Catterfeld, H.-J. 1,0
Schramm, M. 0,5 Zühlke, W. 0,5
3,0 3,0

 

48. Osterblitz – Schachturnier in Geschwenda

 

Traditionsgemäß fand am Karfreitag das Osterblitzschachturnier des ThSV 1886 Geschwenda statt. Am nun bereits zum 48. Mal ausgetragenen Turnier nahmen 35 Spieler aus 13 Vereinen und ein vereinsloser Spieler teil. Im Starterfeld fanden sich auch diesmal wieder viele Spieler mit einer DWZ um die 1800, mit dabei die beiden FIDE-Meister Dr. Bernd Baum (SV Empor Erfurt) und Christian Aepfler (TSV Plaue).  Neben den Schachvereinen  aus Thüringen (aus Plaue, Stadtilm, Stützerbach, Ilmenau – um einige zu nennen), waren auch diesmal wieder Schachspieler aus Sachsen (aus Leipzig und Harta) und als Neuling ein Schachspieler aus Hessen (Frankfurt/Main) vertreten.

Nach Klärung der alljährigen Modalitäten (Anmeldung, Gruppeneinteilung) eröffnete Abt.-Leiter Hans –Joachim Catterfeld das Turnier. Gespielt wurde in 3 Gruppen, zwei mit 12 und eine mit 11 Spielern. Aus den Bestplatzierten dieser Gruppen wurde das A-Finale gebildet.

Gegen 10.00 Uhr saßen alle an ihren Brettern, die Partien wurden freigegeben und es war nur noch das Ticken der Uhren, unterbrochen von gelegentlichen Unmutsbekenntnissen einzelner Spieler, zu hören.

Während der ersten zwei Stunden Spielzeit zeichnete sich bereits ab, wer den Kampf um die begehrten Trophäen im A-Finale anstrebte. Verlustpunktfrei überstanden Ferenc Langheinrich (ESV Lok Sömmerda), Dr. Bernd Baum (SV Empor Erfurt), Franz Handschuh (Stützerbacher SV), Christian Aepfler (TSV Plaue) und Karsten Bussemer (ThSV 1886 Geschwenda) die Vorrunde und zogen ins A-Finale ein. Ergänzt wurde dieses durch Gerd Friedrich (Stadtilmer SV), Stefan Koch (SC Suhl), Daniel Bernhardt (TuS Hartha), Bernd Müller (SC Suhl), Frank Möller (SV Thüringia Königsee), Ulli Albrecht (vereinslos), Robert Klesser (SV Stützerbach) und Daniel Tietze (TSV Plaue).

Gegen 12.00 Uhr wurde dann zur Stärkung das Mittagessen gereicht. Durch die Turnierleitung wurden die neuen Gruppen zusammengestellt. Im A – und B – Finale spielten nun 13, im C – Finale 9 Spieler.

Frisch gestärkt, ging es gegen 13.00 Uhr in den Endkampf. Schnell war zu erkennen, wer diesmal den begehrten Pokal nebst Geldpreis mit nach Hause nehmen sollte. Während alle anderen Spieler Punkte abgaben, konnte Ferenc Langheinrich auch diese Runde ohne Verlustpunkt überstehen.

Gegen 15.30 Uhr war es dann soweit, das 48. Geschwendaer Osterblitz hatte mit Ferenc Langheinrich – ESV Lok Sömmerda (11 Punkte) einen neuen Gewinner,  gefolgt von Christian Aepfler – TSV Plaue (9,5 Punkte) und Dr. Bernd Baum – SV Empor Erfurt (8,5 Punkte) .

Bester Spieler des ThSV 1886 Geschwenda war Karsten Bussemer, der im A- Finale Platz 11 belegte.

Hans-Joachim Catterfeld und Edgar Catterfeld nahmen die Siegerehrung vor und bedankten sich bei allen Teilnehmern für den reibungslosen Ablauf des Turniers.

Bleibt uns (Abt, Schach des ThSV 1886 Geschwenda) nur noch, dem Team der Gaststätte „Kickelhähnchen“ für die ausgezeichnete Bewirtung und unseren Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung recht herzlich zu danken.

Abschlusstabelle:  48. Osterblitzschachturnier ThSV 1886 Geschwenda e.V

Name Verein
1 Frerenc Langheinrich ESV Lok Sömmerda
2 Christian Aepfler TSV Plaue
3 Dr. Bernd Baum SV Empor Erfurt
4 Gerd Friedrich Stadtilmer SV
5 Daniel Bernhardt TuS Hartha
6 Ulli Albrecht vereinslos
7 Stefan Koch SC Suhl
7 Bernd Müller SC Suhl
7 Frank Möller SV Thüringia Königsee
10 Robert Klesser SV Stützerbach
11 Karsten Bussemer ThSV 1886 Geschwenda
12 Franz Handschuh SV Stützerbach
13 Daniel Tietze TSV Plaue
14 Andreas Brehme SV Stützerbach
15 Reiner Otto ThSV 1886 Geschwenda
16 Gerald Weinreich Stadtilmer SV
17 Gerolf Jess Matt im Park Frankfurt/Main
18 Hans-Joachim Leyh TSV 1883 Benshausen
19 Stefan Schenk Ilmenauer SV
20 Stefan Glatz TSV Plaue
21 Thomas Heyer ThSV 1886 Geschwenda
22 Hannes Jonaschkies BSG Grün-Weiß Leipzig
23 Mathias Hartung TSV Plaue
24 Wolfgang Kümmerling ThSV 1886 Geschwenda
25 Edgar Catterfeld ThSV 1886 Geschwenda
26 Manfred Strobel ThSV 1886 Geschwenda
27 Dr. Ralf Elliger Eintracht Frankenhain
28 Jürgen Voigt Stadtilmer SV
29 Jürgen Böttner Stadtilmer SV
30 Marco Löhn SV Stützerbach
31 Lothar Tietze TSV Plaue
32 Wolfgang Brandt Ilmenauer SV
33 Karsten Jonaschkies BSG Grün-Weiß Leipzig
34 Rene Jahn SV Thüringia Königsee
35 Karsten Krüger SV Stützerbach

47. Osterblitz – Schachturnier in Geschwenda

29.03.2013

Traditionsgemäß fand am Karfreitag das Osterblitzschachturnier des ThSV 1886 Geschwenda statt. Am nun bereits zum 47. Mal ausgetragenen Turnier nahmen 38 Spieler aus 14 Vereinen und ein vereinsloser Spieler teil. Im Starterfeld fanden sich diesmal viele hochkarätige Spieler mit einer DWZ um die 2000 wieder. Mit dabei auch der Vorjahressieger Marco Siebarth (SG Blau-Weiß Stadtilm) und die beiden FIDE-Meister Dr. Bernd Baum (SV Empor Erfurt) und Christian Aepfler (TSV Plaue).  Mit Daniel Bernhardt (TuS Harta) und Robert Klesser (Reideburger SV 1990) konnten 2 Spieler begrüßt werden, deren Vereine nicht in Thüringen beheimatet sind.

Nach Klärung der alljährigen Modalitäten (Anmeldung, Gruppeneinteilung) eröffnete Hans –Joachim Catterfeld das Turnier. Während der Eröffnung zeichnete Dr. Klaus-Peter Zocher (Ilmenauer SV) im Namen der Präsidentin des Thüringer Schachbundes, Frau Diana Skibbe, Abteilungsleiter Hans-Joachim Catterfeld mit der Ehrennadel in Silber für seine langjährigen Verdienste um den Geschwendaer Schachsport aus.

Gespielt wurde in 3 Gruppen zu je 13 Spielern, aus denen jeweils die ersten 4 in das A – Finale kamen.
Gegen 10.00 Uhr saßen alle an ihren Brettern, die Partien wurden freigegeben und es war nur noch das Ticken der Uhren zu hören.
Nach ca. 2 Stunden Spielzeit war aufgrund des diesjährigen hochkarätigen Teilnehmerfeldes erkennbar, wie hart um den Einzug in das A-Finale gekämpft wurde. Verlustpunktfrei konnten nur Raiko Siebarth, Marco Siebarth (beide SG Blau-Weiß Stadtilm), Marko Sauer und Matthias Buring (beide SG Arnstadt-Stadtilm) in das A – Finale einziehen. Ergänzt wurde das A – Finale durch Dr. B. Baum (SV Empor Erfurt), Christian Aepfler (TSV Plaue), Christian Schneider (SG Blau-Weiß Stadtilm), Todor Kosowski (vereinslos), André Eichelmann (SC Suhl), Robin Jacobi (SV Empor Erfurt), Karsten Bussemer (ThSV 1886 Geschwenda) und

Tom George (SG Blau-Weiß Stadtilm).
Gegen 12.00 Uhr wurde dann zur Stärkung das Mittagessen gereicht. Durch die Turnierleitung wurden die neuen Gruppen zusammengestellt. Im A– und B–Finale spielten nun 12, im C- Finale 14 Spieler.

Frisch gestärkt ging es gegen 13.00 Uhr in den Endkampf. Schnell war zu erkennen, wer diesmal die begehrten Preise mit nach Hause nehmen sollte. Während alle anderen Spieler Punkte abgaben, konnte Raiko Siebarth auch diese Runde ohne Verlustpunkt überstehen.

Gegen 15.00 Uhr war es dann soweit, das 47. Geschwendaer Osterblitz hatte mit Raiko Siebarth (9,5 Punkte) einen neuen Gewinner,  gefolgt von Marco Siebarth (8 Punkte) und Christian Schneider (7,5 Punkte) – alle SG Blau-Weiß Stadtilm. Nicht zuletzt durch eine kluge vereinstechnische Leistung gelang es diesmal einem Verein, alle drei Treppchenplätze zu belegen.

Bester Spieler des ThSV 1886 Geschwenda war Karsten Bussemer, der im A-Finale Platz 12 belegte.

Manfred Strobel und Hans-Joachim Catterfeld nahmen die Siegerehrung vor und bedankte sich bei allen Teilnehmern für den reibungslosen Ablauf des Turniers.

Bleibt uns (Abt, Schach des ThSV 1886 Geschwenda) nur noch, dem Team der Gaststätte „Kickelhähnchen“ für die ausgezeichnete Bewirtung und unseren Sponsoren für die dargebrachte Hilfe recht herzlich zu danken.

Abschlusstabelle:  47. Osterblitzschachturnier ThSV 1886 Geschwenda e.V.  29.03.2013

 

  Name Verein
1 Raiko Siebarth SG Blau-Weiß Stadtilm
2 Marco Siebarth SG Blau-Weiß Stadtilm
3 Schneider, Christian SG Blau-Weiß Stadtilm
4 Matthias Buring SG Arnstadt/Stadtilm
4 Todor Kosowski vereinslos
6 Christian Aepfler TSV Plaue
7 Dr. Bernd Baum SV Empor Erfurt
7 Tom George SG Blau-Weiß Stadtilm
9 Marko Sauer SG Arnstadt/Stadtilm
10 Robin Jakobi SV Empor Erfurt
11 Andre Eichelmann SC Suhl
12 Karsten Bussemer ThSV 1886 Geschwenda
13 Robert Klesser Reideburger SV 1990
14 Carl – Heinz Stollberg SV Stützerbach
15 Daniel Bernhardt TuS Hartha
16 Gerd Friedrich SV Stadtilm
17 Bernd Müller SC Suhl
17 Frank Möller SV Thuringia Königsee
19 Gerald Weinreich SV Stadtilm
20 Franz Handschuh SV Stützerbach
21 Stefan Brehme SV Stützerbach
22 Reinhard Bächer SG Arnstadt/Stadtilm
23 Baldur Dürschmid SG Arnstadt/Stadtilm
24 Dr. Ralf Elliger SV  Eintracht Frankenhain
25 Matthias Hartung TSV Plaue
26 Axel Möller SV Stadtilm
27 Karl – Heinz Neumann Erfurter SK
28 Stefan Schenk SV Ilmenau
29 Reiner Otto ThSV 1886 Geschwenda
30 Philipp Hofmann SG Blau-Weiß Stadtilm
30 Daniel Tietze TSV Plaue
32 Marko Löhn SV Stützerbach
33 Jürgen Böttner SV Stadtilm
34 Sven Tietze TSV Plaue
34 Edgar Catterfeld ThSV 1886 Geschwenda
36 Thomas Heyer ThSV 1886 Geschwenda
37 Karsten Krüger SV Stützerbach
38 Rene Jahn SV Thuringia Königsee

Spannendes Finale

Nach dem ersten Punktspielerfolg nach 2 jähriger Durststrecke gegen die 4. von Medizin Erfurt wollte Geschwenda/Frankenhain II am vergangenen Wochenende gegen den Mitabstiegskandidaten SSV Vimaria 91 Weimar 5 unbedingt punkten. Dieser zeigte sich im Spielverlauf als absolut gleichwertiger Gegner.

Als erster konnte sich T. Schmidt gegen F. Lebodia nach ausgeglichener Stellung auf Remis einigen und seinen Sonntag genießen.

Danach entwickelte D. Heyer gegen A. Grabolle wahre Kämpferqualitäten, als er stark bedroht durch 2 Freibauern mittels Springergabel die Dame seines Gegners gewann und die Partie noch drehte. Im weiteren Spiel opferte er freiwillig seine Dame, um mit einem Turmgewinn und 2 Mehrbauern die Partie für sich zu entscheiden.

Elliger und M. Koessl waren sich ebenbürtig und einigten sich auf Remis.
Kümmerling stand gegen T. Weise erst sehr gedrückt, konnte aber das inkonsequente Spiel seines Gegners nutzen und durch einen stürmischen Angriff mit Dame und beiden Türmen T. Weise in die Knie zwingen.

Mit diesem Sieg waren 3 Punkte auf dem Konto von GF II und alle warteten auf ein schnelles Ende. Aber es entwickelte sich zu einem spannende Endkampf.

Heyer, bis Ende des Mittelspiels in besserer Stellung als R. Volland stehend, musste dann mit ansehen wie durch ein Läuferopfer des Gegners sein Königsflügel total aufgebrochen wurde. Danach wurde ihm der Tausch Dame gegen Turm aufgezwungen. So geschwächt, war er mit Doppelturm und Springer, dem Angriff von Volland mit Dame uns Turm nicht gewachsen , was folgerichtig zur Niederlage führte.

Nun hing alles an der letzten noch laufenden Partie. Mannschaftsleiter R. Klötzer gegen R. Schmidt spielend, hatte nach durchkämpftem Mittelspiel genau wie sein Gegner noch 6 Bauer und die Dame auf dem Brett. Dazu kam für Weimar ein Springer und für G/F  ein Läufer auf der schwarzen Linie. Da ein Dameabtausch nur Vorteile für Volland gebracht hätte, entschied sich Klötzer für das Läuferopfer, um ein Dauerschach zu erreichen. R. Schmidt blieb nach dreimaliger gleicher Zugfolge nichts weiter übrig als dem Remis zuzustimmen.

Damit war der 2. Punktgewinn mit 3,5 : 2,5 für G/F II gesichert.

Auch die 1. Mannschaft der SG konnte durch einen 5,5 : 0,5 Sieg gegen die 4. Mannschaft von Blau-Weiß Stadtilm seine Siegesserie weiter fortsetzen.